10.07.2008 in Wirtschaft von Jusos Barnim

„Umdenken in der Atomenergiefrage gefordert!“

 

In dem Atomkraftwerk Tricastin Nahe Avignon kam es vorgestern beim Reinigen eines Tankes zu einem schrecklichen Vorfall. Der Betreiber gab bekannt, das beim Reinigen eines Tankes dreißig Kubikmeter (30.000 Liter) nuklear verseuchte Flüssigkeit ausgetreten sei. Nach Angaben der französischen Atomaufsichtsbehörde wurde im Fluss Gaffière die Urankonzentration um mehr als das tausendfache über dem Normalwert gemessen. Außerdem sind Flüssigkeiten ebenfalls in die Rhône und den Auzon gelangt. Die französische Anti-Atomkraftbewegung „Sortir du Nucléar“ errechnete, dass etwa 360 kg Uran ausgetreten sind.

Dazu die beiden Juso-Unterbezirksvorsitzenden der Jusos in Barnim und Märkisch-Oderland, Martin Ehlers (Barnim) und Tilmann Bock (Märkisch-Oderland):

 

04.04.2008 in Wirtschaft

Finanzkrise: Verluste übernehmen nicht Aufgabe des Staates

 

Ein gemeinsamer Fonds von Finanzwirtschaft und Staat zur Rettung der Banken muss her! Ein Gastbeitrag von Herbert Schui.

 

14.03.2008 in Wirtschaft

Agenda-Aufschwung?

 

„Dank der Agenda gibt es beachtliche Wachstumsraten und eine Million zusätzliche Arbeitsplätze“, so der SPD-Vorsitzende Kurt Beck. Nach der neuen Ausgabe des ver.di-Magazins Wirtschaftspolitik aktuell hingegen sieht die Bilanz der Agenda 2010 eher düster aus.

 

05.01.2008 in Wirtschaft

Wann kippt die Konjunktur?

 

Nach Einschätzung der DIW-Expertin Claudia Kemfert kann der Preis für ein Liter Superbenzin durchaus auf zwei Euro steigen. Das wäre für David Milleker, Chefvolkswirt der Fondsgesellschaft Union Investment, nicht nur ärgerlich für den einzelnen, sondern ein echtes Konjunkturrisiko.

 

25.07.2007 in Wirtschaft

Kräftiger kaufen

 

Die Kaufkraft der Deutschen ist um 2 Prozent gestiegen. Das jedenfalls behauptet das Marktforschungsunternehmen Acxiom - und fand mit seiner Studie in den Medien reichlich Beachtung und großes Nachgeplapper.

 

16.06.2007 in Wirtschaft

Mindestlohn: +100.000 Jobs

 

Über 100.000 zusätzliche Arbeitsplätze bringt ein gesetzlicher Mindestlohn. So das Ergebnis einer aktuellen wirtschaftswissenschaftlichen Studie. Unterstellt wurde ein gesetzlicher Mindestlohn von 7,50 Euro, der bis Ende 2009 auf neun Euro angehoben wird.

 

08.06.2007 in Wirtschaft

Zinsanhebung würgt Konjunktur ab

 

Der Konjunkturforscher Gustav Horn hält die jüngste Zinsanhebung der EZB für gefährlich. Die Erhöhung der Zinsen auf 4,0 Prozent sei völlig verfehlt, kritisierte der Chef des gewerkschaftsnahen Instituts IMK. “Wir stehen ja gerade erst am Beginn eines kräftigen Aufschwungs. Wir nähern uns Werten von drei Prozent Wachstum, und die müssen wir eigentlich mal einige Jahre genießen können, um unsere Beschäftigungsprobleme zu lösen”, so Horn in der “Frankfurter Rundschau”.

 

19.05.2007 in Wirtschaft

Deutschland nicht „Basar-Ökonomie“ Nr. 1

 

„Made in Germany“ bleibt „Made in Germany“ - das ist das Kernergebnis einer Studie der Schweizer Prognos AG. Rund zwei Drittel aller Vorleistungen von hier zu Lande gefertigen Produkten stammen aus dem Inland. Die Studie weckt Zweifel an der berühmten These von der Basar-Ökonomie des Münchner Ifo-Chefs Hans-Werner Sinn.
Eine Anmerkung dazu: Neu ist diese Feststellung nicht. Sie wurde schon von Albrecht Müller (SPD) in seinem Bestseller "Die Reformlüge" gemacht (nachzulesen unter dem Kapitel: Denkfehler 13).

 

18.05.2007 in Wirtschaft

Postboten an der Armutsgrenze

 

Viele Briefträger sind mittlerweile auf Hartz IV angewiesen. Da drängt sich der Verdacht auf: In Deutschland ist Lohndumping politisch gewollt.

 

09.05.2007 in Wirtschaft

Kündigungsschutz: Personaler kommen gut zurecht

 

Die große Mehrheit der Personalverantwortlichen kommt mit dem Kündigungsschutz gut zurecht - das Gesetz verhindert weder Neueinstellungen noch Entlassungen. Das zeigt eine repräsentative Befragung der Hans-Böckler-Stiftung.

 

02.05.2007 in Wirtschaft

Die Zeitarbeit boomt wie keine andere Branche. Sie schafft Wachstum, Beweglichkeit – und eine Zweiklassengesellschaft

 

Keine andere Branche boomt in Deutschland so wie die Zeitarbeit. Rund die Hälfte aller neuen Stellen, die im vergangenen Jahr geschaffen wurden, entstanden dort. Gut zwei Drittel davon gingen an Menschen, die vorher keine Arbeitsstelle hatten. Das sagt etwas über die Dynamik dieser Branche, die den Aufbau von Jobs beschleunigt. Aber es sagt auch etwas über die Art des gegenwärtigen Aufschwungs, der in der unteren Hälfte der Gesellschaft bisher kaum Wohlstand entstehen lässt.

 

Stefan Zierke im Bundestag

 

Hardy Lux - Team EIN Brandenburg

 

 

 
 

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