Finanzkrise: Verluste übernehmen nicht Aufgabe des Staates

Wirtschaft

Ein gemeinsamer Fonds von Finanzwirtschaft und Staat zur Rettung der Banken muss her! Ein Gastbeitrag von Herbert Schui.

Hier geht`s zum Artikel: Frankfurter Rundschau; 01.04.2008

Kapitalgesellschaften privatisieren ihre Gewinne und möchten ihre Verluste vergesellschaften. Einige Banken machen sogar extrem risikoreiche Geschäfte mit Anlagen miserabler Bonität, wie am Roulettetisch nach dem Prinzip "Alles oder Nichts". Und wenn es wie jetzt im Zuge der Finanzkrise daneben geht, schreien sie nach dem Staat und letztendlich soll der Steuerzahler für die Verluste aufkommen? Da frage ich mich: Warum soll der Staat dieses Spiel mitspielen? Welchen kleinen und mittelständischen Unternehmen hilft der Fiskus, wenn sie sich in die Pleite manövriert haben?
Die Banken hatten ihre Chancen gehabt und eigenverantwortlich genutzt, jetzt sollten sie auch allein die Folgen tragen. Ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende. Nur so könnte der Markt zukünftig sauberer werden.
Dr. Andreas Steiner

 
 

Stefan Zierke im Bundestag

 

Hardy Lux - Team EIN Brandenburg

 

 

 
 

Wahlprogramm der SPD-Barnim zur Kommunalwahl 2019

Kreistagswahlprgramm Barnim 2019 - 2024

 

Kontakt

SPD-Ortsverein Finow

c/o Ringo Wrase (Vorsitzender)

Eberswalder Str.70 16227 Eberswalde

Tel.: 03334 366621

Mobil: 0162 8917079

E-Mail: ringo.wrase@spd-barnim.de

Spenden an den Ortsverein:

IBAN: DE29170520003500275108 BIC: WELADED1GZE

SPD I BFE Fraktion Eberswalde
Karl-Marx-Platz 4, 16225 Eberswalde

1 Min zu Fuß von der Bus-Haltestelle: "Karl-Marx-Platz"
(Linie 861 und 862)
Telefon: 03334 -366 92 74

E-Mail: fraktion@spd-bfe.de

 

 

 

Finde uns auf Facebook

 

Counter

Besucher:842329
Heute:57
Online:1