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Neuer Ortsvereinsvorstand

Eberswalde,den 02.06.2008

Vorstandswahl 2008

Zum neuen Vorsitzenden wurde Uwe Ebert gewählt,
Stellvertretender Vorsitzender ist
Jörg Mrozek. Weiter im Vorstand
wurden bestätigt Ekhart Grabbert als Kassierer und
Ringo Wrase als Schriftführer.
Dem Vorstand gehören als Beisitzer
Sven Kosanke und Eckhard Schubert.
Gewählt wurde der Vorstand für weitere 2 Jahre.
Der Ortsverein ist im Internet
unter www.spd-Finow.de zu erreichen.

 
 

Sozialdemokratische Partei Deutschlands Ortsverein Finow
Für unsere Menschen

SPD Parteivorstand
Willy-Brandt-Haus
Wilhelmstraße 141
10963 Berlin
SPD Ortsverein Finow, Uwe Ebert,
Ringstr. 80, 16227 Eberswalde

Offener Brief an den Bundesvorstand der SPD
Beginnende Kommunikation um
Gerechtigkeitslücken zu schließen

Das Auseinanderdriften der Gesellschaft in Deutschland
nimmt Ausmaße an, die nicht mehr hinnehmbar sind.
Große Teile der Bürger haben sich bereits von
der Mitwirkung an politischer Einflussnahme verabschiedet,
weil die Politik keine oder völlig unzureichende Angebote hat.
In diesen Fragen ist ein Umdenken nicht nur auf dem Papier,
sondern auch beim Handeln nötig. Es sind neben
der Anpassung der gesellschaftlichen Modernisierung
die sozialen Verhältnisse für alle Menschen zu bewahren.

Um diese Aussagen an einer konkreten Problematik
deutlich zu machen, möchten wir auf die Situation
bei den Sozialabgaben eingehen. Für viele Arbeitnehmer
mit geringen und mittleren Einkommen, vor allem der 50-jährigen
und jüngeren , bestehen große Sorgen und Ängste
hinsichtlich eines gesicherten Ruhestandes.
Eine ähnliche Unzufriedenheit besteht bei vielen Bürgern,
die keine für alle gleichwertige medizinische Versorgung
mehr gesichert sehen. Und da helfen keine Sprüche
wie: „Die Rente ist sicher“ oder
„Eine Zweiklassenmedizin wird es in Deutschland nicht geben“.
Beide Sprüche hat die Praxis bereits überholt.
Es zeigt sich, dass das System der sozialversicherungspflichtigen
Abzüge beim Lohn bzw. Gehalt für Renten-, Kranken- und
Pflegeversicherung der modernen Gesellschaft und
der sozialen Notwendigkeiten gerade unserer Partei
nicht mehr genügt. Es müssen andere Formen gefunden werden,
die den Menschen Sicherheit gegen Altersarmut
und zweitklassiger medizinischer Betreuung bieten.
Ein Herumdoktern im vorhandenen System macht
das System unübersichtlich und baut zusätzliche
bürokratische Monster auf,
ohne zielführend zu sein. Darüber hinaus ist festzustellen,
dass gerade diejenigen, die nicht oder nur teilweise
Beiträge in dieses System entrichten, am meisten davon profitieren.
Das ist nicht nur unsolidarisch, sondern darüber hinaus ungerecht.
Es bedarf daher eines solidarischen Systems
in das alle einzahlen (Schweizer Modell) oder
keiner (steuerfinanziert). Vielleicht gibt es auch noch andere
und bessere Modelle, aber die derzeitige Situation
ist nicht akzeptabel für eine SPD, die zu ihren
sozialen Verpflichtungen gegenüber ihren Wählern steht.
Nur wenn die SPD darauf und auf viele andere Fragen
Antworten in Wort und Tat gibt, wird es uns möglich
bei den Menschen akzeptiert zu werden.

Uwe Ebert
Vorsitzender des Ortsvereins

www.SPD-Finow.de

 
 

2.offener Brief im "Blitz"

 
 

 

 

 

 

Link zum Kreiswahlprogramm

 

Kontakt

SPD-Ortsverein Finow
c/o
Ringo Wrase (Vorsitzender)
Eberswalder Str.70
16227 Eberswalde
Tel.: 03334 366621
Mobil: 0162 8917079

Spenden an den Ortsverein:

IBAN: DE29170520003500275108
BIC: WELADED1GZE

 

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